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"Aber was hattest du an" - Magazin (30€)







Aber was hattest du an? - Eine Routinefrage, die bei einer Anzeige nach sexueller Belästigung oder Gewalt gestellt wird. Vielleicht hat Kleidung ja die Tat beeinflusst oder provoziert? Vielleicht ist ein bestimmter Kleidungsstil ein Freifahrtschein für erzwungenen Geschlechtsverkehr? Kann ein kurzer Rock, ein tiefes Dekolleté oder ein roter Lippenstift „ja“ sagen?

Dass die Kleidung eines Opfers als Entschuldigung für sexuelle Übergriffe missbraucht wird, beweist eine Umfrage aus dem Jahr 2017. Für 10% der Deutschen ist ein sexueller Übergriff bei angeblich anzüglicher Kleidung völlig gerechtfertigt. „In diesem Kleid bettelst du doch darum vergewaltigt zu werden!“

Kleidung ist eine persönliche Entscheidung. Wie sehr Frauen sich verhüllen oder doch entblößen, ist eine Entscheidung des persönlichen Stils und hat nichts mit der Legalisierung einer Gewalttat zu tun.


Ich habe mit mehreren Frauen über ihre Erfahrungen und Erlebnisse gesprochen und die vielfältigen Styles auf Berlins Straßen festgehalten. Jeder sollte die Freiheit besitzen, sich ohne Angst vor der Schuld zu kleiden. Ein Kleidungsstil kann als Spiegel unserer Persönlichkeit dienen und der Welt nach außen zeigen, wer wir sind oder wer wir gerne wären. Aber Kleidung kann nicht sprechen.



Kleidung kann nicht „JA“ sagen.


Das Magazin kostet 30€ (plus Versand) von welchen 5€ an Lara.Berlin gespendet werden. (Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt an Frauen)


Wenn du Interesse an dem Buch hast, dann schicke mir gerne eine mail an: namastehannah@icloud.com und ich schicke dir dein persönliches Exemplar. 



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